Da ich heute noch Besuch bekomme, hab ich mal wieder eine Torte gebacken. Da gerade Erdbeerzeit ist, musste es natürlich eine Erdbeertorte sein.
Das Rezept für die Torte hab ich von einer meiner liebsten Rezeptseiten: www.marions-kochbuch.de. Ich habe wirklich schon viele tolle Rezepte von Marion ausprobiert und ich wurde bisher noch nie enttäuscht.
Welche Torten oder Kuchen backt ihr zu dieser Jahreszeit? Ich bin nämlich immer wieder auf der Suche nach tollen Rezepten.
Mickaela
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Sonntag, 3. Juni 2012
Dienstag, 1. November 2011
Schokoladenkuchen à la "Mickaela" (Rezept)
Es war schon abends und ich machte mich ans Werk für meinen Papa seinen Lieblingskuchen, einen Marmorkuchen zu backen. Anfangs lief auch alles nach Plan, nur dann wurde mir meine Neugierde zum Verhängnis. Mein Freund telefonierte gerade und neugierig wie ich bin, bekam ich ganz große Lauscher und war mehr auf das Telefonat als auf meinen Kuchen konzentriert. Da passierte es mir, dass ich anstatt einen Marmorkuchen mit heller und dunkler Marmorierung wie man ihn eben kennt, in die gesamte Masse Schokolade schüttete. Da es aber schon zu spät war, machte ich eben aus einen Marmorkuchen einen Schokoladenkuchen und da dieser kleine Unfall sehr sehr lecker geworden ist, teile ich mein verunglüchtes Rezept mit euch.
Zutaten:
5 Eier
300 g Magarine
300 g Kristallzucker
300 g glattes Mehl
1 Pkg. Vanillezucker
1/2 Pkg. Backpulver
6 EL Kakao
etwas Milch
150 g geriebene Schokolade
Schokoladenglasur
Zubereitung:
Alle Zutaten (Zimmertemperatur) und eine ausgepinselte Gugelhupfform (mit Butter eingepinselt, mit Mehl ausgestäubt) sollten bereit stehen.
Die weiche Butter mit dem Mixer schaumig rühren und zwei Drittel des Zuckers unter Rühren darin auflösen. Die Eier trennen und das Eiklar in einer seperaten Schüssel sammeln. Die Eidotter werden zum Buttergemisch in die Schüssel gegeben und goldgelb aufgeschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver darauf sieben und auf kleiner Stufe mit den Mixer unterheben. Das Eiweiß in der seperaten Schüssel zu Schnee schlagen und unter die Masse heben.
Dann in einer Tasse den Kakao in ganz wenig Milch auflösen und zusammen mit 150 g geriebener Schokolade mit dem Mixer auf kleiner Stufe unter den Teig heben.
Die fertige Masse in die vorbereitete Gugelhupfform (größere Kastenform ist auch möglich) geben und etwas glatt streichen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200 ° ca. 50 - 60 Minuten backen.
Wer mag kann dann den ausgekühlten Kuchen noch mit Schokoglasur überziehen.
Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit!
Mickaela
Zutaten:
5 Eier
300 g Magarine
300 g Kristallzucker
300 g glattes Mehl
1 Pkg. Vanillezucker
1/2 Pkg. Backpulver
6 EL Kakao
etwas Milch
150 g geriebene Schokolade
Schokoladenglasur
Zubereitung:
Alle Zutaten (Zimmertemperatur) und eine ausgepinselte Gugelhupfform (mit Butter eingepinselt, mit Mehl ausgestäubt) sollten bereit stehen.
Die weiche Butter mit dem Mixer schaumig rühren und zwei Drittel des Zuckers unter Rühren darin auflösen. Die Eier trennen und das Eiklar in einer seperaten Schüssel sammeln. Die Eidotter werden zum Buttergemisch in die Schüssel gegeben und goldgelb aufgeschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver darauf sieben und auf kleiner Stufe mit den Mixer unterheben. Das Eiweiß in der seperaten Schüssel zu Schnee schlagen und unter die Masse heben.
Dann in einer Tasse den Kakao in ganz wenig Milch auflösen und zusammen mit 150 g geriebener Schokolade mit dem Mixer auf kleiner Stufe unter den Teig heben.
Die fertige Masse in die vorbereitete Gugelhupfform (größere Kastenform ist auch möglich) geben und etwas glatt streichen.
Wer mag kann dann den ausgekühlten Kuchen noch mit Schokoglasur überziehen.
Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit!
Mickaela
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Themenwoche: Willkommen im Herbst III
Essenstechnisch gesehen freue ich mich im Herbst immer ganz besonders auf die Kürbiszeit. Eines meiner liebsten Rezepte sind Kürbisravioli. Leider sind sie etwas aufwändiger. Trotzdem machen machen meine Ma und ich einmal im Jahr für die ganze Familie Kürbisravioli. Für alle die denken, das ist viel zu viel Aufwand für mich, da hätte ich noch eine leichtere und schnellere Alternative (siehe letzter Absatz).
Zutaten für ca. 3 Portionen:
Nudelteig:
250 g glattes Mehl
1 Ei
Salz
6 - 8 EL Wasser
etwas Öl
Kürbisfülle:
250 g Kürbis (Muskat od. Hakaido)
150 g Schaftskäse
Salz, Pfeffer, Tymian
Garnitur:
Butter
Kürbiskerne, grob gehackt
Zubereitung:
Nudelteig:
Mehl auf der Arbeitsplatte zu einem Haufen aufschütten. In der Mitte eine Mulde formen und das Ei und das Wasser vorsichtig in die Mulde schütten. Dann vom Rand das Mehl in die Mitte einarbeiten und zu einen festen, glatten Teig verkneten. Damit der Teig etwas geschmeidiger ist und sich leichter verarbeiten lässt, einige Tropfen Öl einarbeiten. Dann den Teig eine halbe Stunde rasten lassen (nicht im Kühlschrank). Während des Rastens, den Teig mit Öl bestreichen und eine Rührschüssel darüber stulpen (keine Folie). In der Zwischenzeit kann die Fülle vorbereitet werden.
Fülle:
Den Kürbis von den Kernen und der Schale befreien und mit einer groben Reibe, raspeln.
Etwas dünsten. Dann etwas auskühlen lassen und die Kürbisraspel etwas ausdrücken, da die Fülle sonst zu flüssig wäre. In einer Schüssel die ausgedrückten Kürbisraspel sammeln und den Schafskäse (mit einer Gabel zerbröselt) beimengen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian abschmecken.
Nudelteig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und kleine Haufen (wie auf den Bild) auf den Teig setzten. Natürlich könnte man die Ravioli auch etwas größer, oder in halbrunder Form (siehe Bild 2) machen, wie es euch eben besser gefällt.
Die Ravioli in Salzwasser 8 - 10 köcheln lassen. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die gehackten Kürbiskerne kurz darin anbraten. Ravioli hinzufügen, kurz in der Kürbiskernbutter schwenken und anrichten. Fertig.
Einfachere Variante:
Anstatt einen Nudelteig zu machen, einfach Bandnudeln kochen und die Fülle wie oben beschrieben zubereiten. Dann einfach die Bandnudeln in Butter schwenken und die Fülle darüber verteilen. Ebenfalls mit gehackten Kürbiskernen bestreuen. Fertig.
Ich wünsche euch einen guten Appetit.
Mickaela
Zutaten für ca. 3 Portionen:
Nudelteig:
250 g glattes Mehl
1 Ei
Salz
6 - 8 EL Wasser
etwas Öl
Kürbisfülle:
250 g Kürbis (Muskat od. Hakaido)
150 g Schaftskäse
Salz, Pfeffer, Tymian
Garnitur:
Butter
Kürbiskerne, grob gehackt
Zubereitung:
Nudelteig:
Mehl auf der Arbeitsplatte zu einem Haufen aufschütten. In der Mitte eine Mulde formen und das Ei und das Wasser vorsichtig in die Mulde schütten. Dann vom Rand das Mehl in die Mitte einarbeiten und zu einen festen, glatten Teig verkneten. Damit der Teig etwas geschmeidiger ist und sich leichter verarbeiten lässt, einige Tropfen Öl einarbeiten. Dann den Teig eine halbe Stunde rasten lassen (nicht im Kühlschrank). Während des Rastens, den Teig mit Öl bestreichen und eine Rührschüssel darüber stulpen (keine Folie). In der Zwischenzeit kann die Fülle vorbereitet werden.
Fülle:
Den Kürbis von den Kernen und der Schale befreien und mit einer groben Reibe, raspeln.
Etwas dünsten. Dann etwas auskühlen lassen und die Kürbisraspel etwas ausdrücken, da die Fülle sonst zu flüssig wäre. In einer Schüssel die ausgedrückten Kürbisraspel sammeln und den Schafskäse (mit einer Gabel zerbröselt) beimengen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian abschmecken.
Nudelteig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und kleine Haufen (wie auf den Bild) auf den Teig setzten. Natürlich könnte man die Ravioli auch etwas größer, oder in halbrunder Form (siehe Bild 2) machen, wie es euch eben besser gefällt.
Die Ravioli in Salzwasser 8 - 10 köcheln lassen. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die gehackten Kürbiskerne kurz darin anbraten. Ravioli hinzufügen, kurz in der Kürbiskernbutter schwenken und anrichten. Fertig.
Einfachere Variante:
Anstatt einen Nudelteig zu machen, einfach Bandnudeln kochen und die Fülle wie oben beschrieben zubereiten. Dann einfach die Bandnudeln in Butter schwenken und die Fülle darüber verteilen. Ebenfalls mit gehackten Kürbiskernen bestreuen. Fertig.
Ich wünsche euch einen guten Appetit.
Mickaela
Samstag, 27. August 2011
Rezept Rehrücken
Eigentlich ein einfacher Kuchen, denn ich aber viel zu selten mache. Meistens mache ihn nur ein mal im Jahr, wenn eine ganz besondere Person Geburtstag.
Zutaten:
100 g Magarine
50 g Mehl
80 g Mandeln, gerieben
150 g Kristallzucker
100 g Kochschokolade, gerieben
4 Eier
3/4 Backpulver
1 Vanillezucker
2 Packungen Puddingpulver, Schokolade
1 EL Milch
dunkle Schokoladenglasur
Marillenmarmelade
Mandestifte
Zubereitung:
Die Magarine schaumig rühren und nach und nach den Zucker (inkl. Vanillezucker) einrieseln lassen. Dann Eier und geriebene Kochschokolade unterrühren. Das Puddingpulver mit den Mehl und dem Backpulver vermischen und langsam einrühren. Wenn die Masse etwas zu fest ist, kann man einen EL Milch hinzufügen. Zum Schluss noch die geriebenen Mandeln unter den Teig heben.
Die Masse in eine gefettete Rehrück- oder Kastenform füllen und bei 180° ca. 55 Minuten backen.
Danach den Kuchen 10 Minuten überkühlen lassen, aus der Form stürzen und erkalten lassen.
Mit Marillenmarrmelade dünn bestreichen und mit Schokoglasur übergießen. Danach die Mandelstifte in den Kuchen stecken, sodass er aussieht wie ein Igel.
Gutes Gelingen und natürlich guten Appetit
Mickaela
Zutaten:
100 g Magarine
50 g Mehl
80 g Mandeln, gerieben
150 g Kristallzucker
100 g Kochschokolade, gerieben
4 Eier
3/4 Backpulver
1 Vanillezucker
2 Packungen Puddingpulver, Schokolade
1 EL Milch
dunkle Schokoladenglasur
Marillenmarmelade
Mandestifte
Zubereitung:
Die Magarine schaumig rühren und nach und nach den Zucker (inkl. Vanillezucker) einrieseln lassen. Dann Eier und geriebene Kochschokolade unterrühren. Das Puddingpulver mit den Mehl und dem Backpulver vermischen und langsam einrühren. Wenn die Masse etwas zu fest ist, kann man einen EL Milch hinzufügen. Zum Schluss noch die geriebenen Mandeln unter den Teig heben.
Die Masse in eine gefettete Rehrück- oder Kastenform füllen und bei 180° ca. 55 Minuten backen.
Danach den Kuchen 10 Minuten überkühlen lassen, aus der Form stürzen und erkalten lassen.
Mit Marillenmarrmelade dünn bestreichen und mit Schokoglasur übergießen. Danach die Mandelstifte in den Kuchen stecken, sodass er aussieht wie ein Igel.
Gutes Gelingen und natürlich guten Appetit
Mickaela
Dienstag, 16. August 2011
Motivtörtchen Teil III
Heute folgt Teil III meiner Motivtortenreihe bzw. nenne ich es diesmal Motivtörtchen. Diese mache ich meistens aus den Resten die mir von großen Torten übrig bleiben.
So das war es mit meiner Tortenreihe, ich hoffe euch hat es gefallen.
Mickaela
So das war es mit meiner Tortenreihe, ich hoffe euch hat es gefallen.
Mickaela
Montag, 15. August 2011
Barbie Torte - Anleitung
Heute gibt es eine Anleitung zur Barbie Torte, die ich im zweiten Teil meiner Motivtortenreihe gezeigt habe. Es wirkt als wäre es total viel Aufwand, ist aber eine sehr einfache und schnelle Motivtorte, die Mädchenherzen höher schlagen lässt.
Zutaten:
1 Marmorkuchen groß
1 Marmorkuchen klein
400 g Massa Ticino
Lebensmittelfarbe nach Wahl
Schokocreme
1 gut gereinigte Barbie
etwas Alufolie
Schokoladencreme:
Butter
geschmolzene Schokolade
Staubzucker
Ein genaues Rezept habe ich nicht, ich mache es immer nach Gefühl. Wichtig ist, dass die Creme kein Ei und nicht zuviel Butter enthält. Das kann man überprüfen, indem man die Creme nach dem Rühren für 15 Minuten in den Kühlschrank stellt, wird sie fest, ist sie genau richtig. Die Kosistenz ist nur deswegen wichtig, damit das Massa Ticino nicht aufweicht, was bei einer Creme mit Ei oder zuviel Butter der Fall wäre.
Man benötigt für diese Motivkuchen nur zwei Marmorkuchen.
Der kleine Kuchen wird auf den großen Marmorkuchen gestellt und mit Schokocreme miteinander verbunden. Dann wird der gesamte Kuchen mit Schokocreme eingestrichten. Danach wickelt man die Barbie (ohne Kleidung) von den Füßen bis zur Hüfte mit Alufolie ein. Dann steckt man die Puppe in die Mitte der zwei Marmorkuchen.
Das Massa Ticino in den gwünschten Farben einfärben.
Danach zuerst den Oberkörper, dann den Marmorkuchen (Rock) mit Massa Ticino einkleiden. Man kann auch Marzipan oder eine festere Creme als Kleid verwenden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Wie ihr seht sieht es schwieriger aus, als es tatsächlich ist.
Mickaela
Zutaten:
1 Marmorkuchen groß
1 Marmorkuchen klein
400 g Massa Ticino
Lebensmittelfarbe nach Wahl
Schokocreme
1 gut gereinigte Barbie
etwas Alufolie
Schokoladencreme:
Butter
geschmolzene Schokolade
Staubzucker
Ein genaues Rezept habe ich nicht, ich mache es immer nach Gefühl. Wichtig ist, dass die Creme kein Ei und nicht zuviel Butter enthält. Das kann man überprüfen, indem man die Creme nach dem Rühren für 15 Minuten in den Kühlschrank stellt, wird sie fest, ist sie genau richtig. Die Kosistenz ist nur deswegen wichtig, damit das Massa Ticino nicht aufweicht, was bei einer Creme mit Ei oder zuviel Butter der Fall wäre.
Man benötigt für diese Motivkuchen nur zwei Marmorkuchen.
Der kleine Kuchen wird auf den großen Marmorkuchen gestellt und mit Schokocreme miteinander verbunden. Dann wird der gesamte Kuchen mit Schokocreme eingestrichten. Danach wickelt man die Barbie (ohne Kleidung) von den Füßen bis zur Hüfte mit Alufolie ein. Dann steckt man die Puppe in die Mitte der zwei Marmorkuchen.
Das Massa Ticino in den gwünschten Farben einfärben.
Danach zuerst den Oberkörper, dann den Marmorkuchen (Rock) mit Massa Ticino einkleiden. Man kann auch Marzipan oder eine festere Creme als Kleid verwenden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Wie ihr seht sieht es schwieriger aus, als es tatsächlich ist.
Mickaela
Montag, 8. August 2011
Motivtorten Teil II
Heute ist Teil II meiner Motivtorten an der Reihe. Und ich muss zugeben, ich bin mir jetzt erst bewusst, wie viele Motivtorten ich doch schon gemacht habe und weil ich noch welche in meinen Album habe wird es sogar noch einen kleinen Teil III geben.
Weiter geht es mit der Bilderflut.

Zur Barbietorte werde ich am Wochenende eine kleine Anleitung schreiben. Und so viel sei schon verraten, sie ist leiter als man auf den ersten Blick vielleicht denkt.
Mickaela
Mickaela
Donnerstag, 4. August 2011
Hello Kitty Motivtorte - Anleitung
Ich dachte mir, ich werde nicht nur Foto's meiner Motivtorten posten, sondern zu meinen Lieblingstorten auch Anleitungen machen. Ich hoffe es ist alles verständlich, falls es Unklarheiten gibt, einfach fragen.
Als Grundrezept für die Motivtorte mache ich fast immer eine Sachertorte. Die Mengenangaben habe ich so umgeschrieben, dass es für die Kittytorte + Ohren (2 kleine Herzformen) ausreicht.
Zutaten:
7 Eier
175 g Zucker
175 g Butter
175 g Kochschokolade
175 g Mehl
1 Backpulver
1 Vanillezucker
Zubereitung:
Butter und Schokolade bei kleiner Hitze zergehen lassen und vermischen. Eiklar und Zucker (inkl. Vanillezucker) zu steifem Schnee schlagen. Dotter schaumig rühren und unter das etwas abgekühlte Schoko-Buttergemisch geben. Dann das Mehl und das Backpulver unter die Schokomischung rühren. Zum Schluss den Schnee unter die Masse heben.
1/2 Stunde bei 160 ° und eine weitere 1/2 Stunde bei 180 ° backen.
Um die Form einer Hello Kitty zu bekommen befülle ich eine Springform (Durchmesser 24 cm) und zwei kleine Herzformen (für die Ohren). Oder man macht eine runde Form (24 cm) und eine kleinere Form, aus der die Ohren ausgeschnitten werden. (Achtet darauf, dass die Teile nach dem backen die gleiche Höhe haben.)
So sieht meine Vorlage aus.
Zutaten für die Verzierung:
450 g Massa Ticino (bosfood.de, fessler.at, zehrer.at od. Metro)
rosa und ev. gelbe Lebensmittelfarbe
Schokostäbchen (z.B.: Mikado)
Die zugeschnittenen Teile in der Mitte durchschneiden und mit Marillenmarmelade oder Schokocreme füllen. Danach die Teile wieder zusammen setzten und auch aussen mit Marmelade einstreichen. (Achtung: aussen keine Creme verwenden, da dass Massa Ticino sonst aufweicht).
Tipp: Jetzt schon die Torte auf die Tortenform heben und die Ohren anpassen, da später die Gefahr besteht, dass die Ohren abbrechen.
Dann ein kleines Stück Massa Ticino rosa einfärben und eine Masche formen. Das restliche Massa Ticino zwischen zwei Blatt Backpapier ausrollen, bis es groß genug ist um über die gesamte Torte (samt Ohren und Seiten) zu passen. Vorsichtig über die Torte legen und unten anfangen den Rand anzupassen und bis zu den Ohrenspitzen hinarbeiten. Bei mir klappt das nahtlos und ich mache nur an den Ohrenspitzen einen Einschnitt. Den überstehenden Rand abschneiden. Die Masche plazieren und Augen und Nase mit Schokolade, Smarties od. eingefärbten Massa Ticino formen und auflegen.
Die Barthaare mache ich immer aus Mikadostäbchen.
Fertig ist eure Hello Kitty Torte.
Mickaela
Als Grundrezept für die Motivtorte mache ich fast immer eine Sachertorte. Die Mengenangaben habe ich so umgeschrieben, dass es für die Kittytorte + Ohren (2 kleine Herzformen) ausreicht.
Zutaten:
7 Eier
175 g Zucker
175 g Butter
175 g Kochschokolade
175 g Mehl
1 Backpulver
1 Vanillezucker
Zubereitung:
Butter und Schokolade bei kleiner Hitze zergehen lassen und vermischen. Eiklar und Zucker (inkl. Vanillezucker) zu steifem Schnee schlagen. Dotter schaumig rühren und unter das etwas abgekühlte Schoko-Buttergemisch geben. Dann das Mehl und das Backpulver unter die Schokomischung rühren. Zum Schluss den Schnee unter die Masse heben.
1/2 Stunde bei 160 ° und eine weitere 1/2 Stunde bei 180 ° backen.
Um die Form einer Hello Kitty zu bekommen befülle ich eine Springform (Durchmesser 24 cm) und zwei kleine Herzformen (für die Ohren). Oder man macht eine runde Form (24 cm) und eine kleinere Form, aus der die Ohren ausgeschnitten werden. (Achtet darauf, dass die Teile nach dem backen die gleiche Höhe haben.)
So sieht meine Vorlage aus.
Zutaten für die Verzierung:
450 g Massa Ticino (bosfood.de, fessler.at, zehrer.at od. Metro)
rosa und ev. gelbe Lebensmittelfarbe
Schokostäbchen (z.B.: Mikado)
Die zugeschnittenen Teile in der Mitte durchschneiden und mit Marillenmarmelade oder Schokocreme füllen. Danach die Teile wieder zusammen setzten und auch aussen mit Marmelade einstreichen. (Achtung: aussen keine Creme verwenden, da dass Massa Ticino sonst aufweicht).
Tipp: Jetzt schon die Torte auf die Tortenform heben und die Ohren anpassen, da später die Gefahr besteht, dass die Ohren abbrechen.
Dann ein kleines Stück Massa Ticino rosa einfärben und eine Masche formen. Das restliche Massa Ticino zwischen zwei Blatt Backpapier ausrollen, bis es groß genug ist um über die gesamte Torte (samt Ohren und Seiten) zu passen. Vorsichtig über die Torte legen und unten anfangen den Rand anzupassen und bis zu den Ohrenspitzen hinarbeiten. Bei mir klappt das nahtlos und ich mache nur an den Ohrenspitzen einen Einschnitt. Den überstehenden Rand abschneiden. Die Masche plazieren und Augen und Nase mit Schokolade, Smarties od. eingefärbten Massa Ticino formen und auflegen.
Die Barthaare mache ich immer aus Mikadostäbchen.
Fertig ist eure Hello Kitty Torte.
Mickaela
Dienstag, 2. August 2011
Motivtorten Teil I
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